Österreichs große Skandale - Die AKH Affäre
Die neue ORFIII-Dokumentation von Regisseur Alfred Schwarz erzählt die Geschichte des AKH-Skandals. Aus einer Milliarde werden über 40 Milliarden Schilling, Schmiergelder fließen, der Bauherr wird verurteilt. Der größte Bauskandal der Zweiten Republik erschüttert Politik und Öffentlichkeit – und wird zum Symbol für Korruption und Filz.
Die neue ORFIII-Dokumentation von Regisseur Alfred Schwarz beleuchtet den größten Bauskandal der Zweiten Republik: die AKH-Affäre.
Aus einer Milliarde werden über 40 Milliarden Schilling – das Allgemeine Krankenhaus Wien wird zum teuersten Krankenhaus Europas. 1980 decken "Profil"-Journalist Alfred Worm und ÖVP-Politiker Erhard Busek ein Korruptionsnetz rund um den Bau auf. Schmiergelder fließen, der Bauherr Adolf Winter wird zu neun Jahren Haft verurteilt. Bundespräsident Rudolf Kirchschläger fordert die "Trockenlegung der Sümpfe und sauren Wiesen".
Der Skandal erschüttert die Politik und wird zum Sinnbild für Filz und Machtmissbrauch. Regisseur Alfred Schwarz zeichnet die Ereignisse und ihre Folgen nach.
